Bild: ZDF/Screenshot

In der aktuellen Folge von „Bares für Rares“ hat ein Dortmunder eine echte Kuriosität mitgebracht. Sogar Horst Lichter war sprachlos, als er herausfand, was es ist.

„Was haste denn da für ein UFO?“, fragt Horst Lichter in der aktuellen Folge von „Bares für Rares“. Der Grund ist ein helles kurioses Produkt, auf dessen Verwendung sich der Moderator keinen Reim machen kann.

Als er den Besitzer des Objektes fragt, um was es sich handelt, zeigt sich Lichter sprachlos. Eine Regenbogenlampe? Damit hätte der Kult-Moderator nicht gerechnet. „Das heißt, es gibt gar keine echten Regenbogen? Die wurden gemacht mit diesem Gerät hier?“ witzelt er herum.

„Bares für Rares“ soll Regenbogen neue Chance geben

Die Regenbogenlampe wurde von Dirk Watermann mitgebracht. Der 62-jährige ist aus Dortmund und kommt aus der Einrichtungsbranche. Die Antiquität mit der bunten Funktion habe er um 1995 rum von einem Freund gekauft. Mithilfe von „Bares für Rares“ will er dem alten Stück ein neues Zuhause geben.

„Bei mir stand sie in letzter Zeit eher ungeliebt in der Ecke“ gibt der Dortmunder zu. Nun wünscht er sich einen neuen Ort, an dem sie gut platziert ist. Kein Wunder: Die Lampe ist aus weißem Marmor und hat mal rund 3000 Euro gekostet – das schätzt jedenfalls der Experte. Außerdem sei sie ein echtes Fundstück. Auf der ganzen Welt würden nur 4000 solcher Exemplare existieren.

Die preisliche Expertenschätzung liegt bei 800-1000 Euro. Passt ganz gut, denn Dortmunder Dirk Watermann erhofft sich 800 Euro von dem Fundstück. Ob er die von den Antiquitäten-Händlern bekommt?

Händler pokern um Regenbogenlampe

Als Watermann zu den Händlern geht, wissen diese zunächst auch nicht, was es sein könnte. Die Aussage „was mit Licht“ fällt zwar, doch einen Regenbogen erwartet niemand. Umso größer also die Überraschung, als der Einrichtungsberater die Lampe anmacht.

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„Cool, wenn man das richtig in Szene setzt“ – die Händler zeigen sich begeistert. Doch als sie Gebote machen sollen, steigen Elke Velten und Ludwig Hofmaier nicht mit ein. Bei den anderen Händlern fängt der Regenbogen-Poker langsam an.

Das erste Gebot liegt bei 300 Euro, dann steigert sich die Summe immer wieder. Schnell ist der Trupp bei 600 Euro angekommen. Offenbar ist die Lampe ganz schön begehrt.

Am Ende geht die Regenbogenlampe für 650 Euro an den Antiquitäten-Händler Fabian Kahl. Dirk Watermann hatte zuvor geäußert, dass er gerne 750 Euro hätte, es ihm aber nicht auf ein paar Euro ankäme.