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Allergiker sollten sich auf einen unruhigen Start ins Jahr einstellen. Die ersten Pollen sind jetzt schon – mitten im Winter – unterwegs. Dafür sind zwei Bäume verantwortlich.

Betroffen davon sind das Rheinland, das westfälische Tiefland und Ostwestfalen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt.

Im Rheinland und Westfälischen Tiefland sind demnach am Dienstag und in den kommenden Tagen geringe Belastungen durch Hasel-Pflanzen möglich. Zudem könne es auch Erlen-Pollen geben. Ähnlich ist laut Deutschem Wetterdienst die Lage in Ostwestfalen.

Pollen-Alarm in Sicht: Haseln und Erle blühen bald

„Die Pollen sind noch vereinzelt“, sagte eine Sprecherin des Wetterdienstes gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Verstärkt blühten Haseln und Erlen voraussichtlich erst Ende Januar oder Anfang Februar.

Die weitere Entwicklung hänge auch vom Wetter ab. Kälte und Regen reduzieren den Pollenflug. Der bisherige Start der Saison sei 2019 trotz des außergewöhnlich warmen Vorjahres gewöhnlich verlaufen, sagte die Sprecherin.

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In den Mittelgebirgen gibt es bislang noch keine Belastungen. Pflanzen wie Birken, Roggen und Gräser blühen in dieser Jahreszeit noch nicht.

Mit Material der dpa