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Mit dem Wetter in NRW geht es zum Jahresbeginn auf und ab. Nach ständigen Regenfällen bei Temperaturen zwischen 6 und 8 Grad ist für Mitte kommender Woche in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens Schnee angekündigt.

„Schon in Höhenlagen ab 200 Metern ist dann vor allem nachts Schneefall möglich“ sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag (5. Januar).

Temperaturen zwischen minus vier und vier Grad

Schneefall und Temperaturen könnten vielerorts ausreichen, um eine Schneedecke zu erzeugen, die auch kurz liegen bleibe. Die Temperaturen bewegen sich dann zwischen ein bis vier Grad und in höheren Lagen bis zu minus vier Grad.

Ob das ausreicht, um im Vorgarten einen Schneemann zu bauen, der am nächsten Tag nicht schon wieder weggeschmolzen ist? Die Chancen stehen dafür eher schlecht. Denn zum Ende der Woche kündigten sich laut DWD bereits wieder mildere Temperaturen an.

Fußgänger, Fahrrad- sowie Autofahrer sollten sich jedoch auf glatte Straßen einstellen und vorsichtig unterwegs sein.

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Tauwetter im Saerland sorgt für leere Pisten

Währenddessen lassen Tauwetter und Regen im Sauerland am letzten Ferienwochenende (5. und 6. Januar) den Schnee schmelzen: Auf den Pisten sei wegen des Regens an diesem Wochenende wenig los, so eine Sprecherin der Wintersport-Arena Sauerland, am Samstag. Dort liege noch Kunstschnee.

Sollte es in der kommenden Woche schneien, würden auch die kleineren Ski-Gebiete profitieren, die nicht die Möglichkeit haben, Kunstschnee zu erzeugen.

Mit Material von dpa