Na endlich! Die Schnettkerbrücke an der A40 ist jetzt für Fußgänger und Radfahrer beleuchtet. Damit ist die letzte „Beleuchtungslücke“ zwischen dem Kreuzviertel und der Dorstfelder Allee geschlossen.

Dortmund – Die Arbeiten an der Beleuchtung des Fuß- und Radweges Schnettkerbrücke haben am 6. Februar begonnen und konnten am 9. März abgeschlossen werden. Insgesamt zwölf Leuchten erhellen nun Radfahrern und Fußgängern den Weg über die Schnetterbrücke. Die Leuchten werden zeitgleich mit der allgemeinen Straßenbeleuchtung eingeschaltet.

Nahverkehrsmobilität verbessern

Schritt für Schritt will die Stadt ihre Nahverkehrsmobilität verbessern. Und dazu gehören auch die Radwege Dortmunds. Bereits 2015 wurden sowohl auf der westlichen Seite der Brücke bis zur Dorstfelder Allee, als auch auf der östlichen Seite entlang des Südwestfriedhofes Beleuchtung installiert. Durch die neuen Lampen an der Schnettkerbrücke ist nun die letzte „Beleuchtungslücke“ zwischen dem Kreuzviertel und der Dorstfelder Allee geschlossen.

Schnettkerbrücke. Foto: Murat Akin/Dortmund24
Schnettkerbrücke. Foto: Murat Akin/Dortmund24

Die Leuchten haben einen Abstand von 30 Metern und eine Höhe von 4,5 Metern. Sie wurden an den vorhandenen Lärmschutzwänden installiert. Um das umzusetzen, haben die Stadt Dortmund und Straßen NRW einen Vertrag abgeschlossen. Eine enge Abstimmung war für die Arbeiten erforderlich. Denn der Landesbetrieb ist für das Brückenbauwerk verantwortlich. Für die Beleuchtung des Fuß- und Radweges entlang der nördlichen Fahrbahnseite der Brücke ist allerdings die Stadt Dortmund zuständig.

Ein unabhängiges Gutachten wurde beantragt, um sicherzustellen, dass keine Gefahr durch die Lampen ensteht: Es sollte vermieden werden, dass Autofahrer auf der A40 durch die Lampen geblendet werden.

Die montierten Leuchten haben eine Leistung von acht Watt und einen Lichtstrom von je 800 Lumen. Realisiert wurde das 22.000 Euro teure Projekt aus Mitteln der Bezirksvertretung Innenstadt-West.