Montag, 24. September 2018

Was bietet Dortmund kulinarisch? Was ist neu, was noch unbekannt? Wir haben den Dortmunder Food-Blogger Darius von Foodloaf gebeten, an dieser Stelle in einer Kolumne neue Restaurants und Futterbuden zu testen.

Also, es sei direkt gesagt, dass dieser Bericht über das Salinas 2.0 auf dem Eröffnungstag basiert. Sicherlich muss sich alles noch einspielen, sei es Service, Küche oder sonst was. Da das Salinas 2.0. allerdings nicht „ganz neu“ ist, sondern quasi die Neueröffnung des Las Salinas ist, könnte man auch annehmen, dass viele Abläufe in einer Gastronomie bekannt sind und auch viel Erfahrung mitgebracht wird – die Besitzer sind gleich geblieben. Daher bin ich mir persönlich nicht 100 % schlüssig, wie ich meinen, um es vorwegzunehmen, ziemlich schlechten Eindruck werten soll. Aber lest selbst.

Es bleibt mit nichts anderes, als so gut wie möglich objektiv zu sein und möglichst wenig Wertung rein zubringen. Es sei aber auch gesagt, dass wenn etwas faktisch nicht gut ist, dann ist es das auch nicht. Man kann schwarz nicht zu weiß interpretieren – ihr versteht was ich meine. Wenn ich lange auf meine Bestellung warten muss, dann ist das so. Wenn die Rechnung falsch ist, dann ist das so. Und wenn mein Eindruck einfach, um es dezent auszudrücken „weniger als nicht-gut“ war, dann war mein Eindruck einfach so. Ich bin kein Samariter. Ich gehe in Restaurants und verschaffe mir einen Eindruck und der wird mir geliefert, egal wie er ist. Und ist er schlecht, dann ist er das eben.

Am besten macht ihr euch prinzipiell immer selbst einen Eindruck, so auch vom Salinas 2.0. – der eine oder andere wird vielleicht begeistert sein, der andere nicht.

Gerne könnt ihr mir und dem Team von Dortmund24 eure Meinung in die Kommentare schreiben. Wir freuen uns darauf.

Das Salinas 2.0. in der Kleppingstr. 9-11. Foto: Darius/Foodloaf

Vorgeplänkel

Ach herrje, manchmal weiß man nicht, was man schreiben soll. Ich bin ja immer neugierig, wenn neue Restaurants aufmachen, und freue mich jedes Mal, diese besuchen zu können. Ein Grund ist, dass es immer ein neuer Eindruck ist und natürlich auch zu erfahren, was es dort Leckeres zu Essen oder Trinken gibt.  Es ist auch in gewisser Weise befriedigend einer der ersten zu sein und sei es über Dortmund24, meine eigene Webseite, oder das Local Guide Programm bei Google seinen „Senf dazu zu geben“ (am besten pur vom Löffel). Es ist ebenfalls eine Freude, anderen Leuten etwas zu empfehlen, weil man meint, dass es gut ist und den Leuten gefällt, oder ihnen von etwas abzuraten. Zudem ist es schön zu sehen, wie ein Restaurant sich um neue Gäste bzw. zu seiner Eröffnung bemüht. Oder auch nicht.

Wie dem auch sein mag, am vergangenen Freitag (6. April) war ich um 18 Uhr im Salinas 2.0, welches nach knapp einjähriger Umbauphase aus dem Las Salinas entstanden ist. Es befindet sich mitten in der City, Kleppingstr. 9-11, genau dort, wo das Las Salinas war, neben dem Extrablatt (seht meinen Bericht hier). Warum das Las Salinas damals zu gemacht hat, weiß ich nicht. Ich finde es aber allgemein immer sehr merkwürdig, wenn ein Laden dicht macht, nur um dann doch wieder aufzumachen. Das hat mich schon beim Urgestein Spirit etwas verwundert („es endet immer im Spirit“). Alles nur Marketing? Unsicherheit ob man bisher richtig gefahren ist? So ein Umbau kostet ja schließlich auch Geld. Ich denke meistens ist es so, dass die Einnahmen ausblieben und man sich was einfallen lassen muss.  Im Falle vom Starbucks an der Kleppingstraße ist es übrigens die Miete gewesen, welche sich unverhältnismäßig erhöht hat. Dies so nebenbei erwähnt.

Das Salinas 2.0

Das Salinas 2.0 ist eine Tapas Bar, die, so die Betreiber, ein Stil-Mix zwischen moderner Tapas-Bar im Ibiza-Stil und urbaner Chillout-Area sein soll. Aha. Mir gefällt es überhaupt nicht. Ganz ehrlich? Ich bin in diesem Laden reingegangen und fand es irgendwie billig. Okay, die Farben sind Schlumpf-türkis und so Meer-grün, entsprechend irgendwie schon Karibik, das Thema trifft’s also halbwegs. Es hängen ein paar Pflanzen rum, auch „nett“. Gerade aber durch die Farben gefiel es mir persönlich nicht. Vielleicht ist das nur mein Eindruck, aber unter einer Tapasbar stelle ich mir persönlich eine gemütliche Einrichtung vor. Aber sie sagen ja selber „moderne Tapasbar“. Da haben die also in gewisser Weise recht mit. Nicht typisch spanisch-urig, beileibe nicht.

„Karibik“-Flair. Soso, na wenn die meinen…. Foto: Darius/Foodloaf

Schön ist die große Fensterfront durch die viel Licht hereinkommt, und auch die Sonnenterrasse nach hinten hin ist sehr schön. Hinten ist es auch angenehm in der Sonne zu sitzen. Auch einen Wintergarten gibt es. Ich denke dort kann man Abends gut verweilen. Die Terrasse ist klar ein Pluspunkt des Salinas 2.0.

Terrasse im Innenhof. Foto: Darius/Foodloaf

Wie gesagt, die Einrichtung und Aufmachung an sich mag Geschmackssache sein, ich finde sie nicht gut. Ich komme mir jetzt auch nicht vor wie in der Karibik oder so… und für Chillout ist es viel zu „kalt“ von den Farben her und eng. Gerade an der Fensterfront sind die Tische äußerst eng gestellt. Man sitzt teilweise dem Nachbarn am Tisch nebenan auf dem Schoß. Das wäre natürlich echt „chillig“ wenn zum Beispiel Scarlett Johansson dort sitzen würde, aber an sich möchte ich das dann doch nicht.

Sardinen in der Büchse kennen es auch nicht anders. Foto: Darius/Foodloaf

Die Bestellung

Ja, nun wird es relativ kompliziert, wobei auch teilweise genau das der Reiz bei „Tapas“ ist. Im Salinas 2.0 gibt es eine riesige Auswahl an Tapas unterschiedlicher Machart. Auf folgenden Fotos ein Eindruck, es gibt aber noch viel mehr.

Eine Auswahl der Speisen. Foto: Darius/Foodloaf

Foto: Darius/Foodloaf

Foto: Darius/Foodloaf

Hier sei vorneweg gesagt, dass ich persönlich nicht der größte Tapas-Fan bin. Der Grund ist der, dass man bei Tapas für sehr viel Geld, ziemlich wenig zu Essen bekommt. Ich finde es muss immer einen gewissen Gegenwert geben, selbst wenn ich ich 100 Euro für ein Sterne-Menü zahle, da habe ich zum Beispiel das Handwerk und die Zutaten. Ich finde zwar das Mu-Kii am Phönixsee auch extrem grandios (Bericht hier), dort bekommt man aber für den relativ hohen Buffet-Preis auch unermesslich viele gute und frisch zubereitete (asiatische) Tapas-Speisen. Wenn ich nun aber für ein paar Datteln im Speckmantel 3,50 Euro bezahlen muss oder für ein Scheibchen Brot mit Tomate 1,50 Euro, dann bin ich dezent nicht-begeistert. Aber das werdet ihr gleich sehen.

Gehetzte Bedienung

Ich war mit einem Kollegen da und wir wollten als kleinen Snack, bevor es nachher in Ready Player One ins Kino gehen würde, uns etwas zu Gemüte führen und einen Eindruck vom Salinas 2.0 machen. Irgendwann kam die ziemlich gehetzte, unfreundliche Bedienung, um uns dann mitzuteilen, dass einige der Speisen noch nicht verfügbar seien als wir diese bestellen wollten. Juhu. Wir sollten überlegen – weg war sie. Okay, soweit ich es beurteilen kann war sie auch ein bisschen gestresst, weil es vielleicht die Neueröffnung war, von daher kann man es verzeihen. Man könnte es aber auch so sehen, dass gerade an der Eröffnung man sich besonders viel Mühe geben sollte freundlich zu sein. Das ist ihr nicht gelungen.

Die Bedienung kam dann irgendwann wieder, nachdem sie uns auch die Getränke brachte, welche uns direkt angeboten wurden. Die kamen recht flott. Wichtig in der Karibik, da ist’s heiß, da muss man trinken. Im Salinas 2.0 hätte ich aber an diesem Abend eher Rum nehmen sollen, aus der Karibik natürlich, um bei Laune zu bleiben. 2,70 Euro für 0,3 Liter finde ich relativ hoch, dies aber auch nur, weil es Pepsi war. Nichts gegen Pepsi, aber die ist im Einkauf ’ne Ecke günstiger. Da kann kann man den Verkaufspreis ja nicht gleich, oder teils sogar höher, als bei der Konkurrenz ansetzen, die Coca Cola anbieten.

Wir bestellten ein mit Tomatensugo bestrichenes Baguette-Brot (1,50 Euro), ein Brotkörbchen (4 Scheiben, 1,50 Euro), frittierte Sardinen (5,20 Euro), einen gebackenen Schafskäse mit Chili-Honig (ich meine 4,80 Euro), einen Tomatensalat (3,50 Euro) und gebackene Kartoffeln in Salzkruste (4 Euro circa). Auch noch extra Saucen dazu bestellen habe ich nicht eingesehen. Die kosten nämlich auch nochmal extra.

„Brotkörbchenchen“. Foto: Darius/Foodloaf

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll zu meckern. Ich werde mich jetzt hier relativ kurz halten da ich mich sonst nur wieder unnötig aufrege, und das ist es in diesem Falle nicht wert. Nach circa 15-20 Minuten kam dann das Brot mit dem Tomatensugo, der Brotkorb, der Tomatensalat und die Kartoffeln in Salzkruste. Vom Rest keine Spur, also schon mal angefangen.

Brot mit Tomatensugo. Foto: Darius/Foodloaf

Das Brot schmeckte nicht besser, als solches aus dem Discounter, frisch gemacht war es nicht (muss es auch nicht, dann aber wenigstens gut kaufen). Das zählte für das Brot im Brotkorb und das mit dem Sugo. War auch irgendwie eher pappig alles, statt knusprig-frisch. Das Tomaten Sugo war hingegen gut, schön Paprika drin, toller Geschmack. Ich finde den Preis für eine Scheibe trotzdem etwas übertrieben. Es hätten ruhig zwei Scheiben sein können, dann meinetwegen auch 50 Cent mehr. Tapas soll man doch auch teilen?! Die Salzkartoffeln waren zwar nicht in einer Salzkruste wie darauf stand, waren geschmacklich aber gut. Sie wurden nur leider ziemlich unspektakulär (so wie alles) präsentiert.

Kar-to-ffeln (und hier auch etwas Kopfkino: Sam aus Herr der Ringe und Gollum am Lagerfeuer). Foto: Darius/Foodloaf

Mein Kollege bestätigte übrigens meinen Eindruck bei den obigen Punkten. Der Tomatensalat an sich war okay. Er war recht dezent gewürzt, aber der Pfeffer und Salzsteuer auf dem Tisch hat Abhilfe geschaffen. Von der Menge in Bezug auf Preis her war er wie die Kartoffeln fast akzeptabel im Vergleich zu den anderen Sachen.

Tomatensalat. Foto: Darius/Foodloaf

Und was war mit dem Rest der Bestellung?

Warten. Warten. Warten

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Irgendwann kam dann auch der gebackene Schafskäse, circa 15-20 Minuten nachdem die ersten Speisen kamen. Der sah soweit okay aus, allerdings auch wieder sehr wenig – Tapas-typisch. Wer Tapas essen gehen will, sollte keinen Hunger, oder sehr viel Geld dabei haben, oder es sollte ihm schlicht egal sein, viel Geld für nichts zu bezahlen. Doch wo ist der Chili-Honig für den gebackenen Käse? In der Panade? Kann ja nicht sein, ist schließlich frittiert!

Gebackener Schafskäse. Foto: Darius/Foodloaf

Wo ist der Chili-Honig? Probiert… kein Chili-Honig. Komisch. Der gebackene Käse schmeckte soweit okay, aber auch nichts besonderes. Ist halt frittierter Käse, das kann nie verkehrt sein. Selbst Klopapier schmeckt paniert und frittiert. Nachgefragt wo der Chili-Honig sei. Der wurde wohl vergessen und kam dann recht zügig nach. Ich möchte jetzt nicht sagen, was mein Kollege meinte, wie der aussah, kann ich hier echt nicht schreiben, aber er hatte recht. Sah komisch aus. Der Chili-Honig war übrigens warm und passte gut zu dem Schafskäse. Wäre halt nur schön gewesen, wenn der direkt gekommen wäre und man nicht erst noch hätte fragen müssen. Aber ja, Eröffnung usw…

Warten auf die Sardellen

Und die Sardellen, was war mit denen?

Warten. Warten. Warten

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Ich stellte Fragen mit Blicken an die Bedienung, wo die frittierten Sardellen bleiben würden. Die würden kommen antwortete man mir.

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Ich bin dann mal zur Ausgabe gegangen und habe die frittierten Sardellen dort stehen sehen. Fraglich wie lange sie dort schon standen.

Nachdem ich wieder auf meinem Platz war, kamen sie dann, wie als wenn ich es heraufbeschworen hätte. Nochmals circa 15 Minuten nach dem Käse und circa 40 Minuten nachdem die Bestellung aufgegeben wurde. Frisch gefangen im Gewässer vor der Haustür. Karibik eben.

Sardellen im Backteig mit Zitrone. Foto: Darius/Foodloaf

Diese schmeckten, sahen aber auch ziemlich unspektakulär aus und das für 5,20 Euro. Ich finde bei dem Preis hätte man sich etwas mehr Mühe geben sollen mit dem Anrichten. Ich verstehe es nicht. Es zog sich durch von vorne bis hinten. Warum nicht mal etwas Mühe geben beim Anrichten? Mann kann mit einem bisschen blöden Grünzeug so viel erreichen!!!

Die Menge war ebenfalls nicht sonderlich groß, aber vielleicht noch halbwegs akzeptabel. Für 5,20 Euro bekomme ich allerdings auch schon fast zwei Döner. Ja ich weiß, es ist gemein immer den Döner als Vergleich heranzuziehen, schließlich ist er ein Sinnbild für billiges Essen, oft auch aus billigen Zutaten. Aber ich finde die Relation trotzdem immer gut. Ich will beim Essen irgendwo auch satt werden.

Das liebe Geld

Und hier sind wir beim eigentlich größten Knackpunkt im Salinas 2.0, aber auch vielleicht auch bei jeder anderen Tapas-Bar. Es gibt einfach zu wenig Essen für sein Geld.

Beim Bezahlen wurde auf der Rechnung übrigens auch Einiges vertauscht. Sachen wurden gebongt, die nicht bestellt wurden, und die Salzkartoffeln wurden gar nicht berechnet (habe ich erst zuhause gesehen, aber im Nachhinein umso besser). Am Ende hätten wir für „all“ diese Sachen knapp 20 Euro bezahlt, und es war echt nicht viel (seht die Bilder, das sind die Eingans erwähnten „harten Fakten“). Dazu zählen natürlich nicht die Getränke. Ich war halb am Verhungern, mein Kollege war halb am verhungern und er meinte, er geht jetzt erst mal raus sich eine Bratwurst kaufen. Nachher im Kino hatte er eine große Portion Popcorn weggefressen und einen Schokoriegel, Ich holte mir ebenfalls Schokoriegel und ne Tüte Bonbons – irgendwo muss die Energie ja herkommen. Nachher zu Hause habe ich dann noch etwas gegessen. Dann war ich satt.

Wer im Salinas 2.0 satt werden möchte, der muss ungefähr 40 Euro in die Hand nehmen, um mit zwei Leuten satt zu werden. Dazu muss man sagen, dass wir nicht mal die teuren Speisen genommen haben. Es gibt Dinge, die über 10 Euro kosten, wovon man sicherlich dann auch mehr als ein Gericht bestellen müsste. Für mich ist so was immer ein Totalausfall. Ich finde, man muss für Geld satt werden können. Okay das Salinas 2.0 bzw. eine Tapas-Bar ist auch nicht ein richtiges Restaurant, so fair muss man sein.

Also…?

Man geht wohl in das Salinas 2.0, um dort etwas zu trinken, und dazu bestellt man sich kleine Tapas. Zum satt essen ist es nicht. Der Gegenwert für das Geld ist zu gering. Wen das nicht stört, sprich wer das „Lounge-Ambiente“ (ich sage das stimmt nicht) und das angebliche Karibik-Flair (gähn) genießen möchte, dazu ein paar Snacks bestellen und am Ende 50 Euro bezahlen will, der soll das gerne im Salinas 2.0 machen. Wer nur etwas essen möchte, dem rate ich persönlich davon ab dort, hinzugehen. Nicht nur, weil das Essen in der Summe nicht gut war, sondern auch, weil es unermesslich lange dauerte bis es kam, weil die Bedienung unfreundlich war, weil die Preise absolut überteuert  (Tapas-typisch) waren, und weil ich nicht satt wurde. Die Einrichtung gefällt mir ebenfalls nicht. Geht gerne hin, wenn ihr dieser Art Bar etwas abgewinnen könnt, und probiert es einmal aus. Ich werde nicht wieder hingehen.

Nochmals: Es war Eröffnungstag. Das möge jeder werten wie er oder sie will. Ich denke: Der erste Eindruck ist der Wichtigste, und der muss stimmen. Der erste Eindruck stimmte für mich, meinen Kollegen und für die Leute die hinter uns in die Ecke gequetscht saßen im Salinas 2.0 aber nicht. Stellt euch vor, ihr geht nur in Unterhose mit Ralleystreifen zum Bewerbungsgespräch. Meint ihr, ihr bekommt den Job?

 Der Blogger

Darius kommt aus Dortmund und schreibt auf seinem Blog „FoodLoaf.com“ über Essen, Fitnessprodukte und Restaurants. Angefangen hat alles mit Eis-Tests auf Youtube. Außerdem ist Darius Biochemiker. Deshalb weiß er ganz genau, warum die Hefe im Pizzateig aufgeht und das Bier so schön perlt.

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