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Schon wieder gibt es für die Instagram-Follower von BVB-Torwart Roman Bürki was zu lachen: Mit einem mysteriösen Foto auf seinem Instagram-Profil entlockte der Schweizer seinem Schalker Fußballkollegen Breel Embolo vom einen Kommentar, der zeigte, dass der Königsblaue den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden hat.

Wer sich über seine Konkurrenten lustig machen will, sollte sich vorher genau überlegen, was er sagt oder schreibt. Das weiß nun auch Schalke-Star Breel Embolo.

Roman Bürki postete Anfang Januar ein schwarz-weißes Bild von sich, das ihn mit einer schwarzen Augenbinde zeigt. Dazu schreibt er: „We cannot see what the future will bring but we can give everything, every day to become better than yesterday..!“. So weit, so gut – klingt erst einmal nur nach einem Neujahrs-Vorsatz.

Embolo fragt Roman Bürki: „Bisch du Zoro?“

Doch Embolo, der zusammen mit Bürki für die Schweizer Nationalmannschaft spielt, fackelte nicht lang und kommentierte das Bild mit: „Sorry bisch du d Zoro?“. Roman Bürki reagierte darauf nur mit einem nüchternen „Ninja Bro“ und ließ den Schalker damit im Dunkeln sitzen.

Während seine Teamkollegen beim BVB vor Kurzem noch über Roman Bürki gelacht haben, machte der sich auf Instagram nun über Embolo lustig.

Wie gut, dass es einen weiteren BVB-Spieler gibt, der auch für die Schweiz kickt und kurzerhand Aufklärung für seine beiden Teamkollegen betreibt. „Birdbox“ schreibt Manuel Akanji schließlich unter das Foto mit der Augenbinde.

Was das bedeutet fragt ihr euch?  – „Bird Box“ ist ein neuer Psychothriller mit Sandra Bullock, der von Netflix produziert wurde und das Internet derzeit regelrecht überschwemmt.

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Roman Bürki applaudiert Manuel Akanji

In den sozialen Medien nehmen viele User an der #birtboxchallenge teil. Sie verbinden sich dafür die Augen, um dann irgendwelche unbedachten Dinge anzustellen. Ob Bürki mit seinem Post auf Instagram Bezug auf die Internet-Challenge nimmt, ist nicht ganz klar.

Akanji bekommt vom Torhüter für des Rätsels Lösung jedoch Applaus. Gleichzeitig erntet Embolo Gelächter und muss sich damit abfinden, dass er scheinbar keine Ahnung hat. Der Stürmer entschuldigt sich daraufhin und schreibt in bester Schweizerdeutsch-Manier: „jaa sorry ihn nochhinein isch me schlauer“.