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Das Zollfahndungsamt Essen hat am Mittwoch (5. Dezember) bei einer Razzia in Bad Berleburg 40 Kilogramm Sprengstoff gefunden. Ganze zwei Stunden ging die Durchsuchung – 65 Anwohner wurden evakuiert.

Dutzende Zollbeamte, Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungswagen waren vor dem Mehrfamilienhaus positioniert – vorsichtshalber. Zollbeamte stellten große Mengen an Behältern, Flaschen und Bechern, die mit einer Zündschnur ausgestattet waren, sicher.

Es handelt sich um explosionsfähige, selbst-gemischte Sprengstoffe

Zwei Sprengmeister und Polizisten testeten noch vor Ort die Sprengstoffe und führten eine geplante Sprengung durch, berichtet die Westfalenpost. Bei den Stoffen soll es sich um selber angemischte Sprengmassen handeln. „Zündfähig“ und „lebensgefährlich“ berichtet die Westfalenpost.

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Zu Hintergründen und zu möglichen Festnahmen schweigen die Behörden bisweilen. Auch die zuständige Staatsanwaltschaft äußert sich noch nicht zu dem Fall.

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