Bild: Polizei Dortmund

Die Dortmunder Autobahnpolizei in Arnsberg staunte nicht schlecht, als sie ein Fass geliefert bekam. Der Grund war jedoch nicht die Lieferung.

Die Autobahnpolizei Dortmund hat in Arnsberg ein Fass geliefert bekommen. Als ein Beamter die Lieferung annahm, staunte er nicht schlecht. Denn der Lieferant des Fasses hat gegen einige Auflagen verstoßen.

Fass-Lieferant ist ein Verkehrssünder

Am Mittwochmorgen (9. Januar) hat eine Transportfirma gegen 11.50 Uhr eine Palette mit einem Fass Motoröl (90 Liter) an die Autobahnpolizeiwache der Dortmunder Autobahnpolizei in Arnsberg geliefert.

Aus organisatorischen Gründen musste ein Polizeibeamter die Lieferung annehmen. Dieser staunte jedoch nicht schlecht, als der Lieferant anfing, das Fass abzuladen.

Bereits beim Absenken der Ladebordwand fiel auf, dass die Ladung – unter anderem das Fass mit Motoröl – nicht ausreichend gesichert war. Der Polizeibeamte fing im Anschluss an, auch den Rest des Transportwagens zu kontrollieren. Und siehe da – das war längst nicht alles.

Lkw wies diverse technische Mängel auf

Bei einer weiteren Kontrolle des Transport-Lkw fiel auf, dass dieser diverse Mängel aufwies. Außerdem fand der Beamte heraus, dass der 36-jährige Fahrer aus Iserlohn über 30 Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten hatte.

Aktuelle Top-Themen:

Der Vorfall wird sowohl eine Anzeige wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen die Sozialvorschriften im Straßenverkehr nach sich ziehen, als auch eine Anzeige wegen des Verdachts der mangelhaften Ladungssicherung und technischer Mängel am Fahrzeug.