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Auf der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord und der Anschlussstelle Gevelsberg kam es am Mittwoch (28. November) zu einem Auffahrunfall mit zwei schwer Verletzten. Drei Lkw waren beteiligt – darunter der eines Dortmunders.

Zeugenaussagen nach fuhr ein Mann aus Rumänien mit seinem Lkw gegen 12.35 Uhr auf der A1. Er war in Richtung Bremen unterwegs. Zwischen dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord und der Anschlussstelle Gevelsberg kam es dann zum Auffahrunfall.

Auffahrunfall auf der A1 endete im Krankenhaus

Offenbar bemerkte der Mann zu spät, dass der Verkehr vor ihm auf der rechten Fahrspur  abbremsen musste. Er fuhr auf den Lkw eines Fahrers aus Polen auf, dessen Fahrzeug auf den Lkw eines Dortmunders geschoben wurde.

Bei dem Auffahrunfall wurden die Fahrer aus Rumänien und Polen schwer verletzt. Rettungswagen brachten die beiden zur stationären Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

A1 war bis zum Nachmittag voll gesperrt

Die Autobahn musste an der Unfallstelle bis ca. 15.40 Uhr voll gesperrt werden. Anschließend war erstmal nur die linke Fahrbahn wieder frei, ab 17.50 Uhr auch die mittlere.

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Der rechte Fahrstreifen, wo der Unfall passierte, wurde nach Abschluss der Räumungsarbeiten wieder freigegeben.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf ca. 80.000 Euro.