Freitag, 20. Oktober 2017

In Dortmund-Dorstfeld wurde auf dem Betriebshof der DSW21 am Dienstag (8. August) eine Weltkriegsbombe gefunden. Die amerikanische 250-kg-Fliegerbombe ist am Abend erfolgreich entschärft worden.

Update, 21.35 Uhr: Entwarnung! Die Bombe wurde entschärft. Die Sperrungen sind aufgehoben.

Update, 20.50 Uhr: Die Entschärfung hat begonnen! In der Evakuierungsstelle befinden sich derzeit 117 Personen, teilt die Stadt mit. Insgesamt knapp 900 Anwohner mussten evakuiert werden.

Update, 20.40 Uhr: Jetzt kann es wirklich langsam losgehen.

Update, 19.59 Uhr: “Die Evakuierung ist nahezu abgeschlossen”, heißt es von der Stadt. In einer halben Stunde soll dann mit der Entschärfung der Bombe begonnen werden.

Update, 18.50 Uhr: Das hört sich doch schon mal gut an!


Update, 17.43 Uhr: Die Evakuierungsmaßnahmen haben jetzt begonnen.

Update, 16.54 Uhr: Die S1 und S4 scheinen nicht betroffen zu sein.


Update, 16.43 Uhr: Bei der Bombe handelt es sich um eine amerikanische 250-kg-Fliegerbombe, wie die Stadt mitteilt. Von der Evakuierung sind etwa 900 Anwohner betroffen. Die Bombe soll von einem Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.

In diesem Umkreis werden die Bewohner evakuiert:

Update, 15.56 Uhr: Die Bombe hat auch Einfluss auf den Zugverkehr. Alle Infos zum Bahnverkehr gibt es hier.

Update, 15.53 Uhr: Laut DSW 21 soll die Evakuierung des Betriebshofes und der Anwohner gegen 17.30 Uhr beginnen. Wie viele Menschen von der Evakuierung betroffen sind, ist noch unklar.

Die Bahnlinien U43 und U44 fahren zunächst normal durch. Ab 17.30 Uhr können dann die Haltestellen Poth und Betriebshof nicht mehr angefahren werden. Die U43 endet dann am Westentor, die U44 an der Haltestelle Heinrichstraße. Für die Passagiere soll ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden, sagt Britta Heydenbluth von DSW21.

Bombenfund in Dorstfeld

Im Rahmen von Bauarbeiten wurde die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.  “Es gab einen Verdachtspunkt”, sagt Britta Heydenbluth, Pressesprecherin von DSW21 auf Dortmund24-Nachfrage.

Der Blindgänger soll noch heute entschärft werden und liegt im Eingangsbereich des DSW21-Betriebshofs am Dorstfelder Hellweg.

Nach jetzigem Stand werden die U43 und die U44 betroffen sein. Weitere Details kommen.

Gerade sitzt die Stadt noch mit der Bezirksregierung Arnsberg zusammen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Wir berichten nach. 

 

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