Donnerstag, 19. Oktober 2017

Das neue Semester ist gestartet und zahlreiche Erstis erobern die Uni. Neben Klausuren und Hausarbeiten wird in den kommenden Jahren einiges auf sie zukommen. Wer an der TU Dortmund studiert weiß, wovon wir reden.

1. S1

Wer schon einmal versucht hat, mit der S1 zur Uni zu kommen weiß, dass das ohne einen morgendlichen Wutanfall nicht möglich ist. Denn jeden Tag aufs Neue beweist die Deutsche Bahn, wie unzuverlässig sie doch ist. Du willst pünktlich im Seminar sitzen? Dann verzichte auf die Bahn!

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2. Parkplatzsuche

Allerdings kann auch die Parkplatzsuche zeit- und nervenaufreibend werden, gerade morgens muss man manchmal kreativ sein.

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3. Grau

Wenn du es dann doch zur Uni geschafft hat, erwartet dich dort vor allem eins: Massenhaft grauer Beton. Kleiner Gruß an den Architekten, schön ist nun wirklich was anderes.

4. Schlange am Chaqwa

Auch im EF50 wird der Anblick nicht besser. Das Erste was du siehst, wenn du das Gebäude morgens betrittst, ist die riesige Schlange vor dem Chaqwa. Wenn du also einen Kaffee haben möchtest, wirst du auf die erste Vorlesung verzichten müssen. Man muss eben Prioritäten setzen.

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5. Food Fakultät = Sonnendeck

Kaffee und andere Kleinigkeiten gibt es aber zum Glück auch in der Food Fakultät. Ältere Semester kennen das ehemals gemütliche Campusbistro noch unter dem Namen “Sonnendeck”. Mit der Neueröffnung (2014) hat die Alternative zur Mensa neben dem Namen auch seine Atmosphäre verloren. Statt auf den alten zerschlissenen Ledersofas sitzen die Studenten nun auf neuen weißen Holzstühlen.

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6. Musik im Aufzug

Ja, ihr habt richtig gelesen. In den Fahrstühlen der TU wird Musik gespielt. Diese wurde extra von Studenten der Uni dafür ausgewählt. Nette Idee, klingt aber in alter Horrorfilm-Manier eher so, als würde man mit dem Fahrstuhl direkt ins Verderben oder in die Hölle fahren.

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7. Überfüllte Hörsäle

Einige Studiengänge an der TU erfreuen sich so großer Beliebtheit, dass selbst der größte Hörsaal für die dazugehörigen Vorlesungen zu klein ist. So gibt es Seminare, die per Live-Schalte in andere Räume übertragen werden. Leider fällt dabei auch regelmäßig der Ton oder das Bild aus – im schlimmsten Fall sogar beides. Da kann man doch auch gleich zu Hause bleiben.

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8. Audimax

Vorlesungen im Audimax sind jedes Mal ein Highlight. Wer zu spät kommt, kann eigentlich gleich wieder gehen. Denn wenn bei den Dozenten die Tafeln zum Einsatz kommen, kannst du das Mitschreiben gleich vergessen. Es sei denn, du hast ein Fernglas in deiner Tasche.

Berechtigte Frage #sinndeslebens #meaningoflife #university #dortmund #vandalism

Ein von Sina Colada (@sinacolada312) gepostetes Foto am

9. H-Bahn

Jackpot, du hast dein zweites Seminar an einem anderen Campus. Richtig gehört, an der TU gibt es gleich zwei. Praktischerweise fährt die H-Bahn (die es auch in Düsseldorf am Flughafen und in Wuppertal gibt) zwischen den beiden hin und her. Leider klappt das ebenso wie mit der S1 nicht immer ganz reibungslos.

Die H-Bahn an der TU Dortmund. Foto: Chin tin tin (Eigenes Werk) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
Die H-Bahn an der TU Dortmund verbindet den Nord- mit dem Süd-Campus. Foto: Chin tin tin – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5296246

10. Toiletten in der Bib

Nachdem du erst den Süd und dann den Nord-Campus erobert hast, wird es Zeit für einen Abstecher in die Bib. Vorsicht, hier lauern gleich zwei große Gefahren. Zum einen solltest du dort nie, wirklich nie, die Toiletten benutzen. Denn so viel Schutzkleidung und Desinfektionsspray, wie hier benötigt werden würde, kannst du einfach nicht bei dir tragen.

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11. Teppich in der Bib

Doch damit nicht genug. Neben der Toilette solltest du es auch vermeiden, auf den Boden zu schauen: Denn hier droht akute Schwindelgefahr. Was sich der Designer wohl bei dem Muster gedacht hat?!

12. Bücher

Hier findet man übrigens auch immer alle Bücher im Regal, die laut der Verfügbarkeitsliste da sein sollten. Spaß! Am besten ihr guckt hin und wieder auch in der zweiten Reihe oder gleich ein Regal weiter.

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13. Zwischen Brötchen und Borussia Diplom

Glückwunsch, du musst nicht nur unter der Woche zur Uni, sondern auch am Wochenende. Wenn das so ist, besuchst du höchstwahrscheinlich die weltbeste Veranstaltung namens “Zwischen Brötchen und Borussia”. Dort gibt es an vier Samstage jeweils zwei Stunden lang Physik für jedermann.

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14. Pause auf dem Trödelmarkt

Zwar hat die Mensa am Wochenende geschlossen, dafür findet jeden Samstag (7-13 Uhr) auf dem Parkplatz an der Emil-Figge-Straße ein riesiger Trödelmarkt statt. Neben einer Bratwurst oder einem Döner bekommt ihr hier Aufschnitt, frisches Obst und Gemüse, Bekleidung, Schuhe, Elektro- und Sanitärzubehör, Lampen und Handyzubehör. Der Markt, der viele Besucher anlockt (die Parkplatzsuche wird also auch am Wochenende zum Problem), gleicht einem riesigen Open-Air-Kaufhaus. Ein Besuch loht sich dennoch.

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15. Abschalten vom Uni-Stress

Studieren ist eine ernsthafte Sache, klar. Aber wie können sich Studenten besser vom stressigen Uni-Alltag ablenken, als mit Partys? Neben Neulingen, die hier erste Bekanntschaften anbahnen, tummeln sich auch alteingesessene Uni-Veteranen auf den Partys oder in den einschlägigen Bars herum. Auch in Dortmund lernt man schnell, an welchem Tag der Woche man am besten in welchen Club geht. Ausprobieren!

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