Samstag, 26. Mai 2018

Ein 19-Jähriger ist am Dienstagabend (8. Mai) mit seinem Auto fünf Meter hoch in die Luft geschleudert worden. Er war auf der OW IIIa von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug fing Feuer. Aber Ersthelfer reagierten schnell.

Der 19-Jährige aus Krefeld kam laut Polizei am Dienstag (8. Mai) gegen 21.10 Uhr auf der OW IIIa in Höhe der Anschlussstelle Bärenbruch nach links von der Fahrbahn ab. Dort geriet er mit seinem Daimler Chrysler auf einen Erdwall, der das Fahrzeug in die Luft katapultierte. Der Wagen touchierte in circa fünf Metern Höhe Bäume und Sträucher, drehte sich in der Luft und landete mit dem Dach wieder auf der Fahrbahn. Dann schleuderte das Auto quer über die Fahrbahn der Anschlussstelle, durchbrach die rechtsseitigen Schutzplanken und prallte schließlich vor einen Baum.

Ersthelfer flüchten vor Feuerwehr


Der 19-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ersthelfer löschten mit eigenen Feuerlöschern das qualmende Fahrzeug, flüchteten aber beim Eintreffen der Feuerwehr. Diese befreite den Verletzten aus seinem Fahrzeugwrack. Ein Rettungswagen brachte ihn zur intensivmedizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Der Sachschaden wird auf circa 8000 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang insbesondere die Ersthelfer, die mit ihren Feuerlöschern dem Eingeklemmten geholfen haben, und auch weitere Unfallzeugen, sich unter der Rufnummer 0231 132 4236 (Werktags zwischen 7 und 16 Uhr) beim zuständigen Verkehrskommissariat der Polizei Dortmund zu melden.

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